Zeitungsartikel: Schwäbische Zeitung 23.01.2008



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      Wilfried Leibinger (links) und Everest-Bezwinger Hillary (rechts)
      1998 in Stuttgart. Foto: privat

      Der Tod von Sir Edmund Hillary, der als einer der größten Abenteurer des 20. Jahrhunderts galt, hat auch Wilfried Leibinger betroffen gemacht. Leibinger der mit Hilfe örtlicher Organisationen in Nepal Schulen baut und unterstützt hat
      den Bezwinger des höchsten Berges der Welt 1998 in Stuttgart getroffen. Hillary, der 1953 zusammen mit dem nepalesischen Bergführer Tenzing Norgay den Mount Everest bestieg, ist jetzt im Alter von 88 Jahren gestorben und gestern in seiner Heimat Neuseeland beerdigt worden. Für Leibinger ist Hillary "eine Legende, die mir stets in Erinnerung bleiben wird", schrieb der Lehrer in einer Mail an diese Zeitung. Er werde Hillary noch in einem Vortrag ehren, kündigt er weiter an. Leibinger unterhält seit vielen Jahren enge Kontakte nach Nepal. Die Schlossbergschule in Wehingen, an der Leibinger unterrichtet, ist Patin einer Schule in Nepal.
      Mit zahlreichen Aktionen macht Leibinger immer wieder auf die Lage in dem Himalaya-Staat aufmerksam und sammelt Spenden.
      Im vergangenen Jahr hat Leibinger beispielsweise zwei Mal den Pianisten Daniel Stenwayfür Konzerte in Tuttlingen gewinnen können.

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